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Noch mehr neue Bahnhöfe für Berlin
Überspringen: Noch mehr neue Bahnhöfe für BerlinBerlin-Gesundbrunnen
Er ist das neue Berliner Tor zur Ostsee. Hier halten jetzt Züge des Fern- und Regionalverkehrs nach Stettin, Stralsund, Rostock und Schwedt. Der Bahnhof Gesundbrunnen ist hervorragend in das innerstädtische Netz von S- und U-Bahn sowie der Buslinien eingebunden.
Südkreuz
Der Bahnhof Südkreuz (ehemals "Papestraße") ist Berlins erste Adresse im Süden, hier halten jetzt auch Züge des Nah- und Fernverkehrs. Die Anhalter Bahn mündet hier in die neue Nord-Süd-Verbindung in Richtung Hauptbahnhof. Hier kreuzen sich die Linien des S-Bahn-Rings mit den S-Bahnlinien in Nord-Süd-Richtung - nach Blankenfelde und Teltow, nach Hennigsdorf und Bernau.
Potsdamer Platz
Als Haltepunkt des schnellen Regionalverkehrs, zusätzlich zum bestehenden S- und U-Bahn-Anschluss, erschließt der Bahnhof Potsdamer Platz das Büro- und Geschäftsviertel rund um den Leipziger und Potsdamer Platz sowie das Kulturforum mit Philharmonie, Museen und Staatsbibliothek.
Berlin-Spandau
Er ist westlicher Ausgangspunkt der schnellen Bahnverbindungen nach Hannover und Hamburg. Zwischen 1995 und 1998 an der Stelle des alten Bahnhofes Spandau-West neu errichtet, ermöglicht er im Zentrum Berlins das direkte Umsteigen zwischen Fern-, Regional-, S- und U-Bahn sowie zu zahlreichen Buslinien.
Neue Bahnhöfe auf der Anhalter Bahn
Auch auf der Anhalter Bahn gibt es Neuerungen: In Lichterfelde Ost, Teltow und Jungfernheide halten jetzt auch Züge des Nahverkehrs. Bisher hielten hier S-Bahnen und in Jungfernheide auch U-Bahnen. In Großbeeren und Birkengrund gibt es neue Nahverkehrsbahnhöfe.
Der Bahnhof Zoo wurde zum Regionalbahnhof, um im Fernverkehr kürzere Reisezeiten zu erzielen.
Letzte Aktualisierung: 04.08.2010
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