Kürzere Reisezeiten
Das Bahnkonzept für reibungslosen Zugverkehr in Berlin
Überspringen: Das Bahnkonzept für reibungslosen Zugverkehr in BerlinDer Hauptbahnhof verknüpft alle Fernverkehrslinien mit der S-Bahn und dem Regionalverkehr, so dass komfortables Umsteigen möglich ist. Für die Bahnkunden ist das neue System zuverlässiger, weil mehr Gleiskapazitäten vorhanden sind.
![]() |
Infografik des Pilzkonzeptes |
Der Verkehr in Nord-Süd-Richtung
Im Tiergartentunnel wurde der Verkehr in Nord-Süd-Richtung gebündelt. Dadurch verkürzen sich die Fahrzeiten deutlich, zum Beispiel auf den Strecken Berlin – Stralsund und Berlin – Leipzig um jeweils 40 Minuten. Zu den Verbindungen des Fernverkehrs, die durch den Tiergartentunnel fahren, gehören die Linien Hamburg – Berlin – Leipzig – München, Hamburg – Berlin – Dresden – Prag und Stralsund – Berlin – Erfurt.
Der Verkehr in Ost-West-Richtung
Die bisher sehr stark befahrene Ost-West-Verbindung (Stadtbahn) wird durch den Tiergartentunnel entlastet. Auf der Stadtbahn verkehren weiterhin die Linien Köln – Hannover – Berlin, Basel/Stuttgart – Frankfurt – Berlin und Berlin – Osnabrück – Amsterdam/Münster.
Neue Halte
Zusätzliche neue Fern- und Regionalverkehrshalte gibt es an den Bahnhöfen Südkreuz und Gesundbrunnen. An den Bahnhöfen Jungfernheide, Potsdamer Platz, Teltow und Lichterfelde Ost gibt es neue Regionalverkehrshalte. Der Bahnhof Zoo wird zum Regionalbahnhof, um im Fernverkehr kürzere Reisezeiten zu erzielen.
Kürzere Fahrzeiten
Für den Fahrgast ergibt sich durch den neuen Tunnel vielfach ein Zeitgewinn. Bei einigen Regionalverbindungen sparen die Reisenden bis zu 40 Prozent der bisherigen Fahrzeit.
Letzte Aktualisierung: 04.08.2010
| Druckansicht |
Seite empfehlen |
Ende des Artikels
Ende des Inhalts


